Versionskontrolle mit Git in der Lehre für Social Sciences
| Projekte datenlastig | Experimental-/Surveydaten, Skripte/Modelle, Text |
| Projekte kooperationslastig | paralleles Arbeiten, gegenseitiges Überprüfen |
| Wichtigkeit von Open Science und FDM | Reproduzierbarkeit, Open Data/…, FAIR-Prinzipien |
| Studys technikavers | keine/wenig Medienkompetenz, keine Datenkompetenz |
Das muss irgendwie Einklang gebracht werden
Wichtig:
Jedes Repositorium ist alleinstehend. Der Abgleich mit dem Remote (oder anderen Repositorien) erfolgt immer nur manuell mit push oder pull.
Graphical User Interfaces unterstützen beim Arbeiten mit git. Unser Vorschlag: gittyup
./WS_Folder/20:00
Main: Der Hauptzweig eines Repositoriums
Nebenzweige
Mehr über Branches, Merging vs. Rebasing und Squashing
Weiterlesen:
10:00
| Versionschaos | Zentrale Versionskontrolle sorgt für eine gemeinsame Basis |
| Unklare Verantwortlichkeiten | Commit-Historie zeigt genau, wer was wann geändert hat |
| Zusammenarbeit in Gruppenarbeiten | Branches ermöglichen paralleles Arbeiten ohne Überschreiben, Fork ermöglicht eigenständiges Arbeiten in eigenen Versionen |
| Datenverlust | GitHub oder GitLab dient als zuverlässiges Online-Backup |
| Fehlende Nachvollziehbarkeit | Vollständige Historie macht Arbeitsprozesse transparent |
| Schwierige Betreuung | Pull Requests erleichtern Übergabe von Daten und Dateien, Feedback, Review & Fortschrittskontrolle |
Git bringt Ordnung, Transparenz und kollaborative Effizienz – ideal für Lehre, Projekte und Abschlussarbeiten.
20:00
20:00
SaxFDM 21.11.2025 | R. Dutschke, C. Scheffel, M. Schoemann, G. Thiele